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Olga - Die Frau hinter O.HA
 

Oecotrophologie meets Ayurveda. 

Wo moderne Ernährungswissenschaft

auf die zeitlosen Heilkünste des Ayurveda trifft –

​

und sich ein ganzheitlicher Blick

auf das Wieder(er)finden deiner inneren Ausrichtung eröffnet.

Offen für Lebendigkeit.

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Was meine Arbeit prägt:

  • ​Studium der Oecotrophologie (B.Sc.)

  • Ayurveda Ausbildungen: Ayurveda Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, Ayurveda Mental Coach

  • PTA (pharmazeutisch-technische Assistentin)

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Ein Blick hinter O.HA

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Lange Zeit – fast 15 Jahre – dachte ich, dass es für mich wohl nicht vorgesehen ist, einmal selbst Mama zu werden.

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Mit 16 Jahren erhielt ich die Diagnose polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS).

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Mein Zyklus? Ein Fremder.
Meine Periode? Kaum da – wenn überhaupt ein- oder zweimal im Jahr.

Kurz. Unbeachtenswert.

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Über viele Jahre hinweg lebte ich in einem zyklischen Chaos. Ärzte erklärten mir immer wieder nüchtern,

dass die Wahrscheinlichkeit, jemals schwanger zu werden, sehr gering sei.

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Und irgendwann begann ich zu zweifeln.

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Was stimmt eigentlich nicht mit mir?
Warum funktioniert mein Körper anders?
Warum scheint mein Körper nicht fähig zu sein, Leben zu schenken?
Was sagt das über mich als Frau?

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Ich suchte.
Nach Antworten.

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Und verlor mich zwischen Hoffnung und Verdrängung.

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Der Schmerz war tief.
Kaum haltbar.

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Die Sehnsucht wurde leiser.
Stiller.

Sanft beiseite gelegt.
Wie etwas, das besser ruhen sollte.

 

Und doch blieb ich allein.
Mit meinen Sehnsüchten.
Mit meinen Zweifeln.
Mit meinen Ängsten.

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Viele Jahre wollte mein Mann keine Kinder.
Und doch blieb ich an seiner Seite.

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Vielleicht auch, weil es sich einfach so anfühlte zu bleiben.

​

Der Kinderwunsch wurde leiser.
Denn das Leben hatte andere Pläne mit mir.

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Meinen geliebten Vater durch eine lange Krankheitsphase zu begleiten.
2014 verstarb er.

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Eine Zeit, die mich zerrissen hat.

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Und zugleich eine Zeit, in der meine Partnerschaft
mein stärkster Halt wurde.

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Er war da.
Geblieben.
Verlässlich.
Haltend.

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Erst als ich begann, meinem Leben eine andere Wertigkeit zu schenken.

 

Erst als ich begann, mich selbst wieder zu spüren
und aufhörte, gegen mich selbst zu kämpfen.

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Erst dann geschah mein persönliches Wunder:

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Ich wurde schwanger.

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2018 erblickte unsere Tochter das Licht der Welt.
Im Geburtshaus.
Ganz natürlich.
Kraftvoll.
Und magisch zugleich.

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Der Vater – derselbe Mann.
Auch er berührt vom Leben und seinen eigenen inneren Veränderungen.
Überschüttet mit Stolz und eimerweise Liebe.

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Was aus diesem Weg erwachsen ist:

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Ich habe Antworten auf viele meiner Fragen erhalten.
Besonders in der Symbiose der inneren Weisheit
und dem achtsamen Lauschen der Sprache meines Körpers.

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Heute öffne ich Räume für Frauen,
die ihre Fruchtbarkeit zurückerobern wollen.

​

In ihrer urnatürlichen Kraft.

​

Lebendig.
Weiblich.
Wirksam.
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--​

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Wenn du dir einen Raum wünschst,
in dem du gehalten wirst,
findest du hier meine Begleitung.

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